Heute erwartet Dich eine kurze aber emotionale Folge.

Am am Wochenende habe ich einen Film gesehen, der mich sehr berührt hat.
Er hat mich daran erinnert, wie unfassbar dankbar und glücklich wir sein können, dass wir heute unser großes Mädchen in die Arme schließen, mit ihr lachen und streiten und ihre Freude an der 1. Klasse teilen dürfen. Wir mussten uns nicht verabschieden.

Auch wenn wir es mittlerweile meistens im Alltag vergessen –
Wir sind deutlich bewusster für unser gemeinsames Leben geworden und freuen uns über alles, was wir zusammen erleben dürfen.

Im nach hinein kann ich es sogar als Geschenk betrachten.
Das mag befremdlich klingen und natürlich würde ich niemandem so etwas wünschen.

Aber für mich hat sich dadurch ganz viel zeigen und verändern können.
Ich habe so viel Stärke in mir entdeckt und gelernt, was Liebe, die einen umgibt, alles bewirken kann.

 

Ich hatte letzte Woche, im Wartezimmer unseres Kinderzahnarztes, ein interessantes Erlebnis in Sachen Kommunikation.

Das ging mir ziemlich im Kopf herum, weil es mir vor Augen geführt hat, was bei Kommunikation schief laufen kann. Konflikte könnten vermieden oder einfach schneller beendet werden, wenn man sich bewusst macht, dass der „Angriff“ gar nicht mir gilt, sondern ausschließlich etwas mit der Person zu tun hat, die ihn ausführt.
Es gibt immer Gründe, warum Menschen ihren Frust bei anderen rauslassen. Dem kann ich mich aussetzen oder entscheiden, emphatisch zu sein und keine Plattform zu bieten.

In der heutigen Folge erzähle ich, wie ich diese Situation erlebt habe. Ich zeige Dir, wie ich anders hätte reagieren können, aber auch warum ich so reagiert habe wie ich es habe. Du erfährst, wie Du mit solchen Situationen umgehen und was Du für Dein eigenes Kommunikationsverhalten daraus ziehen kannst.

„Mama, was ist eigentlich böse?“
Mit dieser Frage überraschte mich meine Tochter am Abend, als wir uns beim zu Bett bringen noch ein bisschen unterhielten.

Tja, das war eine gute Frage. Was ist es denn eigentlich?
Spontan fielen mir diverse Dinge ein, die man böse nennen würde.
Tierquälerei, Umweltverschmutzung, Kindesentführung, Gewalt, Krieg, …
Das sind alles schlimme Sachen, aber liegt das Böse nicht auch immer im Auge des Betrachters?

Meine Tochter fragte dann, ob es böse ist, wenn die beste Freundin nicht mehr die beste Freundin ist. Das verneinte ich und plötzlich fiel mir eine Antwort ein, die ich ganz treffend finde:
Böse ist, wenn jemand einem Lebewesen, egal ob Mensch, Tier oder Pflanze, emotionalen oder körperlichen Schaden zufügt und dabei Freude empfindet.

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