Ich habe mich entschieden, mein Business zu verändern.

Es ist Zeit das bisherige loszulassen und ein paar Veränderungen vorzunehmen.
Die Mütter liegen mir weiterhin am Herzen und die Themen Persönlichkeitsentwicklung, Leichtigkeit und Herausforderungen stemmen, werden weiterhin Inhalte meiner Arbeit sein.

Jedoch werde ich meine Arbeit nicht mehr “nur” auf Mütter ausrichten. Meine Vision ist es Frauen stärker zu machen, woraus sich für mich folgende Schwerpunktthemen herauskristallisiert haben:
– Verhandeln für die eigenen Belange (Beruf und Privat),
– Selbstwert und
– weibliche Führung (Werte/ Vorbildfunktion).

Viele Frauen sind schlechte Verhandler wenn es um die eigenen Ziele, Bedürfnisse und Wünsche geht. Ob Gehaltsverhandlung, Arbeitsmodell oder zu Hause am Küchentisch.

Ich werde Dich darin unterstützen, Deine jeweiligen Ziele zu erreichen.

Damit einher geht das Thema Selbstwert.
Nur wenn Du Deinen Wert erkennst und anerkennst, Du Dir Deiner selbst bewusst bist, kannst Du für Deine Belange einstehen.

Führen als Frau ist ein wichtiges Thema.
Wie möchtest Du führen?
Wie kannst Du Vorbild für andere Frauen sein, die höhere Positionen beziehen wollen und welche Werte möchtest Du vermitteln?
Was hat sich evtl. verändert, nachdem Du eine Elternzeit-Pause eingelegt hast?

Ich bin sehr gespannt und freue mich sehr darauf, diese neuen Schwerpunkte zu erarbeiten und viele Frauen damit beruflich und privat in ihre Kraft zu bringen.

 

Heute dreht es sich kurz und knackig um Deine Zufriedenheit.

Um mehr Leichtigkeit in Deinem Alltag zu erfahren, braucht es eine gehörige Portion Zufriedenheit, denn sie ist die Grundlage dafür.

Was aber bedeutet Zufriedenheit und wie finde ich sie?
Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, da das Thema sehr individuell ist und für jede Frau etwas anderes gilt.
Ich habe dennoch ein paar Antworten gefunden.

Außerdem gibt es heute einen kurzen Powertalk, der Dich motivieren und Dir Energie und Zuversicht bringen wird.

Du darfst gespannt sein…😊

Heute erzähle ich Dir von meinen Erkenntnissen, die ich nach dem Tod meiner Großmutter erlangt habe.

Mir wurden zwei Dinge erneut deutlich vor Augen geführt.
Endlich mehr auf mein Bauchgefühl zu hören und die Wichtigkeit von Familie und/oder engen Freundschaften.

Meine Großeltern in den letzten Stunden des Lebens meiner Oma zu sehen, hat mich tief berührt und die Zeit, die danach folgte zeigte mir, wie vielseitig sich Liebe zeigen kann und wie wichtig es ist, dass man in enge Beziehungen “investiert”.
Beziehungen zu anderen Menschen, bedeuten Arbeit. Arbeit an sich und an dem Kontakt zum Anderen.
Aber welche Arbeit kann wertvoller sein?

Liebe und Anteilnahme, vertrauensvolles Umgehen, in den Arm nehmen, Nachsicht walten lassen, geduldiges Zuhören, Organisation ohne Erwartung einer Gegenleistung; das erfährst Du nur im engen Kreis der Familie oder bei Freunden.

Was bleibt ist die Liebe und im Fall meiner Oma, ein Lächeln, wenn ich nun an sie denke.

 

Ich habe mir in letzter Zeit öfter Gedanken zum Thema Authentizität gemacht.

Es ist nämlich gar nicht so einfach immer authentisch zu sein. Das würde bedeuten, dass man es aushalten muss, wenn man aneckt und Gegenwind bekommt.
Aber wenn ich erreichen will, dass man mich und nicht meine Fassade mag, dann bleibt nur authentisch zu sein und sich nicht zu verstellen.

Im Dienstleistungsbereich erlebt man es sehr häufig, dass die Anbieter versuchen sich im besten Licht zu präsentieren. Wenn sich im Nachgang jedoch herausstellt, dass sie gar nicht leben was sie kommunizieren oder ganz anders sind, als auf Fotos und in Texten dargestellt, dann halten die (Geschäfts-)Beziehungen nicht lange und man verliert das Vertrauen der Kunden.

Selbiges gilt im privaten Bereich.
Hier gibt es z.B. auch immer wieder Menschen auf die man trifft, vor denen man meint sich verstellen zu müssen, um anzukommen. Aber solche Art von Beziehung tut nicht gut.
Man muss nicht jeden, der nicht zu 100% zu einem passt, direkt aus dem eigenen Leben kicken. Aber Energieräuber sollten auf Dauer keinen Platz haben. Vor allem, wenn Du merkst, dass Du nicht so sein kannst wie Du bist.

Denn authentisch sein, bedeutet auch frei sein.
Was für eine Erleichterung!

 

Ich freue mich heute im Podcast mit der lieben Vanessa Jobst-Jürgens zu sprechen.

Vanessa richtet regelmäßige Treffen von Müttern aus, die gerade dabei sind sich selbstständig zu machen oder bereits selbstständig sind.
Außerdem ist sie Systemische Coach und berät Unternehmen zum Thema New Work.
Zu alledem ist sie auch noch Mutter, was sie sehr genießt.

In der heutigen Folge erfährst Du
– welche Chancen aber auch welche Herausforderungen es bedeutet selbstständig zu sein
– welche Möglichkeiten sich für Frauen bzw. Mütter durch das Thema New Work im Hinblick auf Vereinbarkeit von Beruf und Familie ergeben können
– wie sehr das Mama-Sein einen verändern kann
– und wie man es schafft so viele Themen miteinander zu vereinen indem man Vieles einfach mit Humor nimmt 😊

 

Jede von uns wird spontan ein paar Punkte aufzählen können, die ihr Energie rauben.
Dabei kann es sich um Situationen, Tätigkeiten, Pflichten aber auch Personen handeln. Meist sind uns die täglichen Energieräuber (oft auch einfach nur Zeitfresser) jedoch gar nicht bewusst.
Wir durchlaufen unseren Tag, eingebettet in meist feste Abläufe und Rituale und am Abend fallen wir kaputt und müde auf die Couch.

Wieder nichts geschafft! Wieder keine freie Minute gehabt.

Meist sind wie jedoch selbst schuld an diesem Zustand.
Ich möchte Dich heute ein bisschen dafür sensibilisieren und Dir bewusst machen, wie Du Deinen Energieräubern auf die Schliche kommst und dann begegnen kannst.

 

Heute erzähle ich Dir an Hand meiner Geschichte, wie Du es schaffen kannst, Situationen, die im ersten Moment ausweglos erscheinen, zu meistern und gestärkt daraus hervor zu gehen.

Egal in welcher Situation Du Dich befindest, entscheidend ist, wie Du damit umgehst.
Am Anfang steht die Akzeptanz. Dann kann der Raum sich öffnen und Platz für Möglichkeiten und Chancen machen, die Du zunächst nicht gesehen hast.

Jede von uns wird jemanden kennen, der, egal wann Du sie/ihn sprichst, im selben Drama steckt, wie beim letzten Mal.
Aber man selbst ertappt sich auch gern dabei, dass man immer wieder im selben Drama steckt und aus diesem Muster nicht so leicht raus kommt. Wenn sich das wiederholt und Du jedes Mal unglücklich bist sobald Du an dem Punkt bist, an dem es nicht weiter geht, dann ist es an der Zeit auszubrechen, das Muster aufzulösen und einen neuen Weg zu beschreiten.

Probleme bereiten uns dabei verschiedene Ängste und Zweifel, die uns der Verstand schickt, um uns vor der Veränderung zu “schützen”.

Dafür braucht es u.a. viel positive Bestätigung Deiner Person, Anerkennung und Wertschätzung. Besonders Mütter bekommen davon meist nicht viel und noch weniger geben sie sich diese selbst. Aber wie wäre es, wenn Du heute damit beginnst, Dich und alles was Du tust anzuerkennen und es auch an andere Frauen weiterzugeben?

Das alte Jahr haben wir glücklich verabschiedet und mittlerweile sind die meisten von uns wieder in ihrem Alltag angekommen.
In der heutigen Folge berichte ich über meinen Jahreswechsel und meine Ziele und Pläne für 2019.

Das Thema “Mehr Leichtigkeit im Mutteralltag” ist sehr wichtig und bleibt auch weiterhin wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit. Aber hinzu kommt auch das wichtige Thema “Wiedereinstieg in das Berufsleben”, was für viele Frauen mit vielen Sorgen und Unzufriedenheit verbunden ist.
Mein Anliegen ist es außerdem, dass wir Frauen selbstbewusster und lauter werden. Wir müssen mehr für unsere Bedürfnisse einstehen und dafür sorgen, dass die Bedingungen in Arbeit und Familie daran angepasst werden.
Das geht aber nur, wenn wir an verschiedenen Themen in uns arbeiten – Rhetorik, Mindset, Persönlichkeit, Verhandlungsgeschick, Finanzen,…

Es wird spannend und ich freue mich darauf, mit Dir zusammen das Jahr zu gestalten.

Für mich war 2018 ein sehr intensives Jahr, in dem ich viel gelernt habe.

Ich habe gelacht und geweint, war glücklich und euphorisch und im nächsten Moment zu Tode betrübt. Ich habe geflucht und mich klein gemacht aber in erster Linie bin ich gewachsen – an mir selbst!

Ich bin sehr stolz auf mich und ich wünsche Dir,  dass Du das ebenfalls für Dich anerkennen kannst. 

In der heutigen und letzten Podcastfolge für 2018 bedanke ich mich bei Dir für dieses Jahr – für Deine Unterstützung, indem Du meine Blog Artikel liest und den Podcast hörst.
Außerdem berichte ich von meinem “Learning” aus 2018 und was ich mir für das neue Jahr vorgenommen habe.